Eingeschmiegt in die toskanische Hügellandschaft in der Nähe von Lucca und unweit vom Meer liegt Borgo Batone. Ein einst verlassenes Dorf, das heute von einer bunten, internationalen Gemeinschaft betrieben und belebt wird.
Die Gemeinschaft besteht aus mehr als 80 Mitgliedern aus verschiedenen Ländern und mit unterschiedlichen Hintergründen. Keine passiven Investoren, sondern Menschen, die regelmäßig hier sind, mitarbeiten, das Dorf und dessen Kultur gestalten und diese Gemeinschaft bilden.
Das Dorf Borgo Batone umfasst 17 Gebäude, die sich in ganz unterschiedlichem Zustand befinden. Es gibt eine eigene Quelle, eine Kapelle und einer großen Portion Dolce Vita. Der Aufenthalt kann kürzer oder länger sein, ist aber stets temporär. Jedes Mal anders, jedes Mal bereichernd.
Borgo Batone ist mehr als ein Urlaubsdorf. Es ist ein Ort der Begegnung und der Kreativität. Ein Ort zum Energie tanken, Wirken und Wachsen. Zum Staunen, was entstehen kann, wenn man gemeinsam Ideen spinnt. Und was mit vielen Händen alles möglich ist.Â






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Borgo Batone liegt im Norden der Toskana auf einer Anhöhe, umgeben von Wald und Olivenhainen in den Apuanischen Alpen. Von hier aus eröffnet sich der Blick ins Tal. Lucca ist 20 Minuten entfernt – Kulturstadt mit Renaissance-Stadtmauern, malerischer Altstadt, einer großen Vielfalt an Restaurants, kulturellen Angeboten und Wochenmärkten. Die Strände von Viareggio und Forte dei Marmi sind in 30 Minuten erreichbar. Florenz in 1,5 Stunden. Erreichbar ist das Dorf per Zug und Bus, mit dem Auto und dem Fahrrad oder über den Flughafen in Pisa.
Die wahre Qualität dieser Lage: Borgo Batone liegt an der Schnittstelle zwischen Kultur und Stille. Nah genug an Zivilisation, um nicht isoliert zu sein. Weit genug entfernt, um Ruhe und Authentizität zu bewahren. Menschen kommen hierher, weil sie hier arbeiten können – remote Meetings am Morgen, Siesta am Mittag, gemeinsame Mahlzeiten am Abend. Die Lage ist pure Lebensqualität.


Das Borgo Batone geht möglicherweise auf einen römischen Legionär namens Bato zurück – was den Rahmen zu einer 2000-jährigen Vergangenheit eröffnet. Die meisten der 17 Gebäude stammen aus dem späten Mittelalter und der Renaissance. Für Jahrhunderte wurde Landwirtschaft betrieben und Wein und Oliven angebaut. Menschen lebten und arbeiteten hier und gestalteten über Jahrhunderte Borgo Batone.
Ab den 1960ern verließen die Menschen das Dorf. Die Jungen gingen in die Städte und die Älteren starben. Das Dorf wurde leer. Häuser verfielen. Dächer wurden undicht. Fenster zerbrachen. Wie in vielen italienischen Bergregionen. Seit 2021 kehrt das Leben zurück und die Zukunft des Dorfes wird jeden Tag ein Stück weiter geschrieben.


Das Dorf besteht aus 17 Gebäuden mit einem Potenzial von etwa 2.000 Quadratmetern Wohnfläche. Ein Teil davon ist derzeit als Wohnraum für die Gemeinschaft nutzbar. Dazu kommen 25 Hektar Land – bestehend aus Wald und Olivenhainen. Grün soweit das Auge reicht.
Das Herzstück des Dorfes ist die "Villa Barsotti" aus dem 16. Jahrhundert, eine typische lucchesische Villa. Sie wurde mit großem Gespür für Raum und Zeit restauriert. Ein parkähnlicher Garten mit Pool, der von allen gemeinsam genutzt wird, grenzt an die Villa an. Umgeben von Obstbäumen, Rosen und Oliven, mit Wein berankte Pergolen und dem Gemüsegarten findet hier jeder sein Plätzchen. Â
Die Architektur ist authentisch toskanisch: Bruchstein, Terrakotta-Dächer. Manche Häuser stehen frei, andere grenzen aneinander. Es gibt private Terrassen und geteilte Flächen. Ein gewachsenes Dorf mit verschiedenen Räumen und Aufenthaltsqualitäten.
Das markanteste Gebäude des Dorfes ist die Villa Barsotti. Ein italienisches Herrschaftshaus aus dem 16. Jahrhundert. Mit ihren hohen Räumen, den großzügigen Fenstern und einem zentralen Saal ist die Villa Barsotti das Zentrum des gemeinschaftlichen Lebens.
Beim Betreten durch die gelbe Flügeltüre steht man direkt im großen Saal - an der langen Tafel finden gesellige Essen statt, in der Küche fließen Kochen und Plaudern nahtlos ineinander. Im Kaminzimmer kommt man in der kühleren Jahreszeit gemütlich zusammen. In den oberen Stockwerken befinden sich mehrere Schlafzimmer. Aus den Fenstern öffnet sich der Blick über den Park und in das Tal. Â
Die Villa Barsotti ist der Ort, wo die Gemeinschaft lebt und atmet. Hier teilt man Mahlzeiten. Hier diskutiert man Zukunftspläne. Hier entstehen Freundschaften.




Eingeschmiegt in die toskanische Hügellandschaft in der Nähe von Lucca und unweit vom Meer liegt Borgo Batone. Ein einst verlassenes Dorf, das heute von einer bunten, internationalen Gemeinschaft betrieben und belebt wird.
Die Gemeinschaft besteht aus mehr als 80 Mitgliedern aus verschiedenen Ländern und mit unterschiedlichen Hintergründen. Keine passiven Investoren, sondern Menschen, die regelmäßig hier sind, mitarbeiten, das Dorf und dessen Kultur gestalten und diese Gemeinschaft bilden.
Das Dorf Borgo Batone umfasst 17 Gebäude, die sich in ganz unterschiedlichem Zustand befinden. Es gibt eine eigene Quelle, eine Kapelle und einer großen Portion Dolce Vita. Der Aufenthalt kann kürzer oder länger sein, ist aber stets temporär. Jedes Mal anders, jedes Mal bereichernd.
Borgo Batone ist mehr als ein Urlaubsdorf. Es ist ein Ort der Begegnung und der Kreativität. Ein Ort zum Energie tanken, Wirken und Wachsen. Zum Staunen, was entstehen kann, wenn man gemeinsam Ideen spinnt. Und was mit vielen Händen alles möglich ist.Â






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Borgo Batone liegt im Norden der Toskana auf einer Anhöhe, umgeben von Wald und Olivenhainen in den Apuanischen Alpen. Von hier aus eröffnet sich der Blick ins Tal. Lucca ist 20 Minuten entfernt – Kulturstadt mit Renaissance-Stadtmauern, malerischer Altstadt, einer großen Vielfalt an Restaurants, kulturellen Angeboten und Wochenmärkten. Die Strände von Viareggio und Forte dei Marmi sind in 30 Minuten erreichbar. Florenz in 1,5 Stunden. Erreichbar ist das Dorf per Zug und Bus, mit dem Auto und dem Fahrrad oder über den Flughafen in Pisa.
Die wahre Qualität dieser Lage: Borgo Batone liegt an der Schnittstelle zwischen Kultur und Stille. Nah genug an Zivilisation, um nicht isoliert zu sein. Weit genug entfernt, um Ruhe und Authentizität zu bewahren. Menschen kommen hierher, weil sie hier arbeiten können – remote Meetings am Morgen, Siesta am Mittag, gemeinsame Mahlzeiten am Abend. Die Lage ist pure Lebensqualität.


Das Borgo Batone geht möglicherweise auf einen römischen Legionär namens Bato zurück – was den Rahmen zu einer 2000-jährigen Vergangenheit eröffnet. Die meisten der 17 Gebäude stammen aus dem späten Mittelalter und der Renaissance. Für Jahrhunderte wurde Landwirtschaft betrieben und Wein und Oliven angebaut. Menschen lebten und arbeiteten hier und gestalteten über Jahrhunderte Borgo Batone.
Ab den 1960ern verließen die Menschen das Dorf. Die Jungen gingen in die Städte und die Älteren starben. Das Dorf wurde leer. Häuser verfielen. Dächer wurden undicht. Fenster zerbrachen. Wie in vielen italienischen Bergregionen. Seit 2021 kehrt das Leben zurück und die Zukunft des Dorfes wird jeden Tag ein Stück weiter geschrieben.

Das Dorf besteht aus 17 Gebäuden mit einem Potenzial von etwa 2.000 Quadratmetern Wohnfläche. Ein Teil davon ist derzeit als Wohnraum für die Gemeinschaft nutzbar. Dazu kommen 25 Hektar Land – bestehend aus Wald und Olivenhainen. Grün soweit das Auge reicht.
Das Herzstück des Dorfes ist die "Villa Barsotti" aus dem 16. Jahrhundert, eine typische lucchesische Villa. Sie wurde mit großem Gespür für Raum und Zeit restauriert. Ein parkähnlicher Garten mit Pool, der von allen gemeinsam genutzt wird, grenzt an die Villa an. Umgeben von Obstbäumen, Rosen und Oliven, mit Wein berankte Pergolen und dem Gemüsegarten findet hier jeder sein Plätzchen. Â
Die Architektur ist authentisch toskanisch: Bruchstein, Terrakotta-Dächer. Manche Häuser stehen frei, andere grenzen aneinander. Es gibt private Terrassen und geteilte Flächen. Ein gewachsenes Dorf mit verschiedenen Räumen und Aufenthaltsqualitäten.




Das markanteste Gebäude des Dorfes ist die Villa Barsotti. Ein italienisches Herrschaftshaus aus dem 16. Jahrhundert. Mit ihren hohen Räumen, den großzügigen Fenstern und einem zentralen Saal ist die Villa Barsotti das Zentrum des gemeinschaftlichen Lebens.
Beim Betreten durch die gelbe Flügeltüre steht man direkt im großen Saal - an der langen Tafel finden gesellige Essen statt, in der Küche fließen Kochen und Plaudern nahtlos ineinander. Im Kaminzimmer kommt man in der kühleren Jahreszeit gemütlich zusammen. In den oberen Stockwerken befinden sich mehrere Schlafzimmer. Aus den Fenstern öffnet sich der Blick über den Park und in das Tal. Â
Die Villa Barsotti ist der Ort, wo die Gemeinschaft lebt und atmet. Hier teilt man Mahlzeiten. Hier diskutiert man Zukunftspläne. Hier entstehen Freundschaften.
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